Schönheit im Schlaf: 5 Gründe, warum uns viel schlafen schöner strahlen lässt

Schönheitsschlaf ist kein Mythos! Wir sagen es zwar oft dahin, doch wirklich daran glauben? Wir nennen euch 5 Gründe, warum der Schönheitsschlaf gar nicht abwegig ist.
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von evidero Redaktion
Schön im Schlaf© pavelkriuchkov - Fotolia.com

Über Nacht schlanker, jünger und schöner werden – für viele klingt das wie ein unerreichbarer Traum. Doch tatsächlich sorgt ausreichender und erholsamer Schlaf für ein besseres Aussehen. Nachts werden Hormone ausgeschüttet, die das Zellwachstum, den Appetit und die Stimmung regeln. Mehr Schönheit durch mehr gesunden Schlaf hat gute fünf Gründe.

1. Rosig-frischer Teint durch bessere Durchblutung der Haut beim Schönheits-Schlaf

Damit wir gut einschlafen können, muss die Körpertemperatur absinken. Dafür durchblutet der Körper die Haut besonders an Kopf, Händen und Füßen stärker. So wird die Wärme nach außen gelenkt, die Körpertemperatur sinkt. Die bessere Durchblutung versorgt die Hautzellen mit Sauerstoff und Nährstoffen. Gleichzeitig werden Abfälle des Stoffwechsels abtransportiert. Wie viel Schlaf zur Erholung nötig ist, ist individuell verschieden. Doch nach durchschnittlich 7-8 Stunden Schlaf wachen wir in der Regel ausgeschlafen und mit einem rosig-frischen Teint auf.

2. Weniger Fältchen nach dem Schlafen dank Wachstumshormon Somatropin

Das Wachstumshormon Somatropin wirkt Wunder gegen Fältchen: Während des Schlafs stellt die Hirnanhangdrüse das Hormon her, das die Zellerneuerung beschleunigt und den Körper dabei unterstützt, Schäden zu reparieren. Gut für die Haut: Kleinere Mimikfältchen verschwinden so über Nacht – vorausgesetzt, wir verbringen sie schlafend.

3. Im Schlaf schlank werden durch Abbau von Fettzellen

Ein tiefer und ruhiger Schlaf hat einen weiteren Vorteil: Das Hormon Somatropin unterstützt auch den Abbau von Fettzellen. Nachts träumen wir vielleicht von Braten, Sahnetorte und Co. Doch gleichzeitig fastet unser Körper und wird unnötiges Fett los.

4. Besser Abnehmen durch natürliche Regulierung des Appetits

Schlafen macht Abnehmen leichter: Wer erholt in den Tag startet, hat weniger Hunger. Der Magen schüttet das Hormon Ghrelin aus, dass uns hungrig macht. Unsere Fettzellen bilden dagegen das Hormon Leptin, dass den Appetit zügelt. Zu wenig Schlaf bewirkt, dass der Körper dauerhaft mehr Ghrelin und weniger Leptin bildet: Daher essen wir nach einer kurzen Nacht mehr, als wenn wir ausgeschlafen sind.

5. Strahlend schön durch Stressabbau und Entspannung in der Nacht

Wenn es draußen dunkel wird, schüttet die Zirbeldrüse das Müdigkeitshormon Melatonin aus, das den Schlaf-Wach-Rhytmus reguliert: Die Atmung und der Puls werden langsamer, der Blutdruck sinkt, wir werden ruhig und müde. Sobald wir eingeschlafen sind, läuft die Bildung des Stress-Hormons Cortisol auf Sparflamme. Unser Gehirn ordnet und verarbeitet im Schlaf die Eindrücke des Tages: Wir bauen Stress ab.

Bekommen wir nachts genug Schlaf, können wir aufgeräumt und voller Energie den neuen Tag begrüßen – und das ist die beste Voraussetzung für ein strahlend schönes Aussehen.

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Tipp
Schlaf gut!