Detox für den Geist: 8 Gedanken, die deinem Glück im Weg stehen

Negative Gedankenmuster können Gift für den Geist sein. Lasse diese acht Gedanken los für mehr Zufriedenheit und Glück.
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von evidero Redaktion
Glücklich durch weniger Gedanken machen© Antonioguillem - Fotolia.com

Unbewusst halten wir an vielem fest, das uns Stress, Schmerz und Leid bringt. Wir glauben, wir könnten nichts tun, um mit mehr Leichtigkeit und Liebe zu leben. Das ist ein Irrtum! Lass die folgenden 8 Gedanken- und Verhaltensmuster los – so hat dein Glück eine Chance!

Möchtest du dich leichter und lebendiger fühlen? Möchtest du fröhlicher und ungezwungener durch’s Leben gehen? Möchtest du Stress, Angst und Leid loslassen und glücklicher sein? Dann schau dir die folgenden acht Punkte an. Diese Vorstellungen und Verhaltensweisen sind echte Glücksverhinderer: Hältst du an ihnen fest, hältst du an deinem Leid fest. Lass sie los und du wirst dein Leben viel freier gestalten können.

1. Detox für den Geist: Hör auf, immer Recht haben zu wollen

Es gibt so viele Menschen, die die Vorstellung nicht ertragen können, im Unrecht zu sein. Um jeden Preis kämpfen sie darum, den anderen davon zu überzeugen, dass sie im Recht sind. Häufig geht das auf Kosten einer liebevollen und offenen Verbindung zueinander. Wann immer du dich dabei erwischst, dass du gerade um das Prinzip des Rechthabens streitest, stelle dir dir Frage: Möchtest du Recht haben oder glücklich sein?

2. Für entspannte Gedanken: Hör auf, alles kontrollieren zu wollen

Ein direkter Weg ins Unglück ist die Vorstellung, alles kontrollieren zu können (und zu müssen), sei es Situationen oder Menschen. Wir können uns gut vorbereiten und vieles nach unserem Willen gestalten, doch am Ende mag es doch ganz anders kommen: Lass es geschehen.

Je mehr du akzeptierst, dass andere Menschen eigene Bedürfnisse und Ideen haben, desto weniger Energie verschwendest du auf’s Planen und Kontrollieren. Je mehr du dich darauf einstellst, dass alles genau so oder auch ganz anders kommen kann, desto freier und unabhängiger wirst du werden.

3. Hör auf, nach Schuld zu suchen: Übernimm die Verantwortung für dein Glück

Die Suche nach Schuld bei anderen oder in den Umständen ist ein geschickter Versuch unseres Geistes, die Verantwortung für unser Glück abzugeben. Mit der Verantwortung geben wir aber auch unsere Kraft und unsere Macht ab. Im ewigen Opfer-Status können wir uns zwar einigermaßen bequem einrichten, doch unser Glück finden wir so nicht.

4. Hör auf, dich selbst schlecht zu reden: Respektiere dich selbst

Oft haben wir haben kontinuierlich eine negative, überkritische Stimme im Kopf, die uns erzählt, wie schlecht die Welt und auch wir selbst sind: Zu klein, zu dumm, zu dick, unfähig, nicht liebenswert, nicht gut genug.

Glaube nicht alles, was dein Geist dir erzählt, vor allem, wenn er dich selbst kritisiert. Wenn du nicht schaffst, aus eigener Kraft dem Negative-Talk zu entkommen, suche dir einen lieben Freund und bitte ihn dir zu helfen: Unseren Freunden fallen sofort viele Dinge ein, in denen wir unschlagbar gut sind.

5. Gib deine eingrenzenden Vorstellungen auf: Bleibe offen für Neues

Was wir tun oder nicht tun können, was möglich ist oder nicht, hängt weniger von der Welt da draußen ab als von der Welt in uns drinnen: Was wir denken, bestimmt unsere Wirklichkeit. Finde heraus, welche Glaubenssätze dich einengen – und dann lass sie los. Vielleicht hast du zunächst Angst, vielleicht zweifelst du. Überrasche dich selbst, indem du etwas tust, was du niemals für möglich halten würdest.

6. Hör auf, dich zu beschweren: Nimm dein Glück in die eigene Hand

Sich ewig über alles zu beschweren, hilft nichts – es macht uns nur “schwer”. Es gibt immer Dinge, die nicht so gut laufen. Doch es ist unsere Aufgabe und Verantwortung, uns selbst glücklich zu machen. Das bedeutet: Entweder wir ändern, was uns nervt. Oder wir entscheiden uns bewusst dafür, unseren Blick auf die vielen kleinen und großen Dinge zu richten, die uns sehr gut tun: Und sei es nur die Bettdecke über dem Kopf, die uns tröstend schützt, wenn wir traurig sind.

Positives Denken hat eine kraftvolle Wirkung: Es bedeutet nicht, dass wir uns alles schön reden. Positives Denken bedeutet anzuerkennen, dass das Leben eben nicht immer ein Glitzer-Regenbogen ist – und dass wir dennoch aus jeder Situation etwas mitnehmen, was uns stärker macht.

7. Verschwende deine Liebe: Gib das ewige Kritisieren auf

Hör auf, andere dafür zu kritisieren, dass sie anders sind als du. Wir sind alle unterschiedlich und gleichzeitig sind wir doch gleich: Wir alle möchten glücklich sein. Wir alle möchten lieben und geliebt werden. Wir alle freuen uns über Verständnis.

Kritik ist wie ein Keil zwischen dir und anderen: Konzentriere dich auf das, was dich mit anderen verbindet. Deine Beziehungen werden wärmer und erfüllender werden.

8. Hör auf, andere beeindrucken zu wollen: Stehe hemmungslos zu dir selbst

Wir geben uns oft sehr viel Mühe, um von anderen akzeptiert und gemocht zu werden. So funktioniert es nicht. In dem Moment, da du alle Masken fallen lässt, alle Mühe aufgibst und du im Frieden mit dir selbst bist, das ist der Moment, in dem sich Menschen von dir angezogen fühlen werden.

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