Wirkung von Vitamin C: Cellulite und Falten adé! Mit diesem Vitamin klappt’s

Ein Vitamin C-Mangel kommt in unserer Gesellschaft nur noch sehr selten vor. Dennoch solltest du wissen, wofür das Vitamin gut ist und welche Lebensmittel es enthalten.
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von evidero Redaktion
Frau isst Zitrusfrüchte für Vitamin C© All king of people - Fotolia.com

Wer Vitamin C hört, denkt sofort an Zitronen und Orangen. Doch wusstest du schon, dass es regionale Produkte gibt, die noch viel mehr von dem zellschützenden Vitamin in sich haben? Hier erfährst du alles über Vitamin C!

Das Vitamin C ist eines der ersten Vitamine, auf das die Menschen gestoßen sind und auch heute ist es noch eines der bekanntesten.

Die früher so weit verbreitete Seefahrer-Krankheit Skorbut war auf eine Mangelernährung zurückzuführen. Viele der Matrosen litten an Schleimhautblutungen, Müdigkeit oder haben sogar Zähne verloren. Nachdem ein britischer Schiffsarzt heraus gefunden hat, dass die Symptome verschwinden, sobald die Betroffenen Zitrusfrüchte oder Sauerkraut essen, wurden diese Lebensmittel fester Bestandteil an Bord. Damals wusste man noch nicht, dass Vitamine, insbesondere das Vitamin C, der Schlüssel zum Erfolg waren, aber der erste Grundstein wurde gelegt.

Vitamin C fängt freie Radikale ab und stärkt unser Immunsystem

Das Vitamin C ist besonders für die Stärkung unseres Immunsystems bekannt. Und das zu Recht! Unser Körper wird nämlich andauernd von freien Radikalen angegriffen, die unsere Zellen zerstören oder mutieren lassen. Die Aufgabe des Immunsystems ist es dann, diese Zellen aufzuspüren und Erreger unschädlich zumachen. Dafür sind die weißen Blutkörperchen verantwortlich, die dies aber nur mit der Hilfe des Vitamin Cs schaffen. Zudem stärkt das Vitamin die Zellmembranen und macht unseren Schutz automatisch resistenter.

Nebenbei baut Vitamin C das Bindegewebe auf und kurbelt unsere Kollagenproduktion an. So kann es bei Falten oder auch Cellulite helfen. Außerdem ist es wichtiger Bestandteil bei der Aufnahme von Eisen aus dem Darm. So können wir uns zum Beispiel besser konzentrieren. Hinzu kommt, dass das Vitamin krebserregende Nitrosaminen unschädlich machen soll.

Das gesunde Vitamin kommt in fast allen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. Allerdings variiert natürlich die Konzentration des Vitamins in den einzelnen Produkten. Frisches Obst liegt ganz weit vorne.

Als besonders reich an Vitamin C gelten folgende Lebensmittel

  • Paprika
  • Hagebutten
  • Beeren
  • Sanddorn
  • Kartoffeln
  • Brokkoli
  • Spinat
  • Rosenkohl

Unser Körper kann Vitamin C weder selbst herstellen, noch speichern. Deswegen ist es besonders wichtig, das Vitamin regelmäßig über die Nahrung aufzunehmen. Weiterhin zu beachten ist, dass das Vitamin hitze- und lichtempfindlich ist. Deswegen sollte soweit wie möglich das Gemüse oder das Obst immer am besten frisch und roh genossen werden.

Anzeichen für einen Vitamin C-Mangel sind folgende Symptome

  • Zahnfleischbluten
  • verzögerte Wundheilung
  • hohe Anfälligkeit für Infekte
  • schmerzende Gelenke
  • schwache Muskulatur

Solltest du eines oder mehrere Symptome bei dir bemerken, kontaktierst du am besten deinen Arzt und lässt einen Bluttest anordnen. So kannst du feststellen, ob ein Vitaminmangel die Ursache für deine Beschwerden sind.

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