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Vorschau Schwerpunktthema – Politik im Umbruch

Veröffentlich am 14, Februar 2012 um 11:31 UHR

Seit 23.02.2012 auf evidero: Politik im Umbruch – Das WebTV Magazin mit Jasmin Pour

Politik im Umbruch

Eine neue Generation von Demonstranten – nicht nur Piraten – protestiert online und offline mit ganz neuen Aktionsformen. Auch Bildungsbürger haben die Lust am Wutbürgertum entdeckt. Während sie alle mehr Transparenz fordern, arbeiten die vielen Lobbyisten unbemerkt in Hinterzimmern für ihre eigenen Interessen.

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Das Video gibt den ersten Überblick über unsere Themen:

  • Protest 2.0: Von Nackten und Maskierten
  • Widerstand: Wutbürger oder Mutbürger gegen Großprojekte
  • Strippenzieher: Haben Lobbyisten Berlin im Griff?
  • Sozialer Friede in Gefahr: Die Agenda 2010 nach 2010?
  • Fertigmachen zum Ändern: Wie nachhaltig ist die Piratenpartei?

Außerdem u.a. Artikel zu diesen Themen:

  • Ist unsere parlamentarische Demokratie „nachhaltig“? – von Burkhard Hirsch (Ex-Bundestagsvizepräsident)
  • Plädoyer wider die Alternativlosigkeit – von Jürgen Zurheide
  • Die Pfründe der Parteien – von Klaus J. Schwehn

Politik im Umbruch ist ein spannendes Themenfeld und wichtiger für unsere gemeinsame Zukunft, als man denken mag. Wir freuen uns, wenn Sie sich bei evidero als Blogger mit Themen einbringen, die Denkanstöße geben oder Lösungsvorschläge bieten. Schreiben Sie uns, machen Sie mit – mit Themen, die uns alle angehen “sollten” …

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Unsere letzten Themenschwerpunkte waren:

4 thoughts on “Vorschau Schwerpunktthema – Politik im Umbruch

  1. sorry, aber die Formulierung "Auch Bildungsbürger haben die Lust am Wutbürgertum entdeckt." ist völlig daneben und unpassend, "Wutbürger" besitzt einen arrogant-abwertenden Charakter, eigentlich ein Unwort, das im Rahmen von S21 einer breiten Protestbewegung aufgestempelt wurde, die einfach nur bürgerliche (Protest)-Rechte wahrgenommen hat und das über Generationsgrenzen hinweg, wie es übrigens schon viel früher der Fall war z.B. bei den Anti-AKW-Protesten oder den Anti-Startbahn-West-Protesten …

  2. Ja, wie toll die S21-Gegner doch den allgemeinen Volkswillen repräsentiert haben, hat uns ja die Volksabstimmung gezeigt. Dass hunderte von Idioten meinten, dennoch weitermachen zu müssen, zeugt doch nur davon, dass ein abwertender Gebrauch des Wortes durchaus eine Berechtigung besetzt. Früher nannte man das "Pöbel".

    • @ M. R.: Ihr Posting zeigt das zweifelhafte Demokratieverständnis der Stuttgart-21-Befürworter, die meinen, durch das Ergebnis der Volksabstimmung hätten die Stuttgart-21-Gegner ihr demokratisches Grundrecht auf freie Meinungsäußerung verloren. Dabei ist es sogar kein Widerspruch, das Ergebnis der Volksabstimmung anzuerkennen, und dennoch gegen Stuttgart 21 zu protestieren, zumal die Volksabstimmung alles andere als fair verlief und es in der Volksabstimmung nicht um Stuttgart 21 ging, sondern nur um die gegenwärtige Finanzierung von Stuttgart 21, was ein bedeutender Unterschied ist.

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