Saunagänge können deine Entgiftung unterstützen: Körpergifte ausschwitzen und wohlfühlen

Saunieren ist für viele Menschen der Garant für Wohlbefinden und Entspannung. Besonders angenehm sind Saunagänge nach einem kalten und stressigen Arbeitstag.
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von evidero Redaktion
Eine Frau in der Sauna: Ein Saunagang unterstützt das Detox© BillionPhotos.com - Fotolia.com

Die einen lieben es, die anderen können sich nicht damit anfreunden: Saunieren. In den nordischen Ländern ist der Saunagang schon seit Jahrhunderten Tradition und gehört zum alltäglichen Geschehen. Der winterlichen Trägheit mit Mut und Freude davonschwitzen.

Seit gut 2500 Jahren nutzen die Menschen in den nordischen Ländern die Sauna zur Körperreinigung und zum Entspannen. Der regelmäßige Saunagang gehört für die Menschen dort zum Alltag wie die Marmelade aufs Brot. Aber auch in Deutschland erfreut sich die wohltuende Freizeitbeschäftigung immer größerer Beliebtheit.

Der Saunagang unterstützt ein Detox

Glücklicherweise gibt es eine Vielzahl an Saunen, die auch dem Individualisten eine Chance geben, sich auszuleben. Die klassische finnische Sauna hat eine Innentemperatur von 100°C. Wegen der Hitze versucht der Körper durch Schwitzen die Körpertemperatur zu senken. Durch diesen Prozess verliert der Körper vor allem Flüssigkeit, aber auch Salze und gewissermaßen auch Giftstoffe, die den Körper belasten.

Durch den gleichzeitigen Anstieg der Körperkerntemperatur steigt die Durchblutung der Zellen, welche die rötliche Hautfarbe nach einem Saunabesuch erklärt. Durch die gestiegene Durchblutung kann der Körper Giftstoffe schneller abtransportieren und trainiert gleichzeitig das Herz.

Gleichmäßiger Atem in der Sauna führt zu innerer Entspannung

Generell sollte die Sauna ungefähr zwei Mal die Woche besucht werden, um ein gesundheitliches Resultat zu erhalten und dein Detox zu unterstützen. Versuche, beim Saunagang bewusst zu atmen und so Kontrolle über deine Atemfrequenz zu erhalten.

Horche in dich hinein und versuche zu spüren, wie die Luft durch deine Nase in deine Lunge strömt. Du solltest spüren, wie sich deine Lunge mit Sauerstoff füllt. Beim Ausatmen formst du mit deinen Lippen eine kleine Öffnung, als hättest du einen Strohhalm im Mund. Durch diesen versuchst du, langsam auszuatmen und so eine gleichmäßige Atmung zu halten.

Nicht vergessen werden sollte eine ausreichende Versorgung mit Wasser. Da unser Körper zu 70 bis 80 Prozent aus Wasser besteht, braucht dieser auch regelmäßig genügend Flüssigkeit. Denn Schadstoffe können nur ausgeleitet werden, wenn der Körper über genügend Flüssigkeitsspeicher verfügt.

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