Hochleistungsmixer und Entsafter: Zwei gute Detox-Helfer für unsere Gesundheit

Wer gerne Säfte und Smoothies trinkt, sollte auf die Qualität und Mechanik seiner Geräte achten. Viele Eigenschaften sind für die Erhaltung der Nährstoffe in den Getränken verantwortlich.
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von evidero Redaktion
Der richtige Mixer für deine Smoothies© magdal3na - Fotolia.com

Sei es für die saisonale Detox-Kur oder für unsere tägliche Portion Gesundheit – meint man es wirklich ernst mit einer nachhaltigen gesunden Ernährung dürfen zwei wichtige Helfer in unserer Küche nicht fehlen. Wer sich ein bisschen mit ihnen beschäftigt wird schnell merken: Diese Beiden könnten nicht unterschiedlicher sein. Aber wie es oftmals im Leben so ist: Gegensätze ziehen sich an, ergänzen sich und ergeben wieder ein Ganzes.

Der Hochleistungs-Mixer für gesunde Smoothies

Bei dem einen, dem sogenannten Hochleistungs-Mixer, kommt es sehr stark auf das Temperament an. Wobei die Maßeinheit hierfür die Umdrehungen pro Minute sind.

In seinem Fall heißt es je mehr desto besser. Denn für die Zubereitung von Smoothies, insbesondere von Grünen Smoothies, kommt es auf die Kraft und Geschwindigkeit an, mit der die Schneidemesser die Zellulosestrukturen der grünen Blattgemüse und Kräuter aufbrechen. Sind die Zellwände aufgebrochen, werden die Nährstoffe freigesetzt, die der Körper sofort aufnehmen kann. Je mehr diese Strukuturen zerkleinert werden, desto besser können diese wertvollen Pflanzenstoffe also vom Körper verarbeitet und verdaut werden.

Die Kombination aus Motorleistung (ab 2 PS), Messern (und deren Anordnung) sowie dem Mixbehältnis (natürlich BPA frei) macht einen guten Mixer aus. So können sogar Schalen (in Bio-Qualität) und Kerne mit püriert werden, die viele Ballaststoffe enthalten und abwechslungsreiche Smoothies garantieren. Das alles können Hochleistungs-Mixer ab 25.000 Umdrehungen pro Minute.

Der Entsafter für frische selbstgepresste Säfte

Kommen wir zum Gegenpart des Mixers, dem Entsafter. “In der Ruhe liegt die Kraft” ist sein Motto. Bei ihm kommt es darauf an, möglichst langsam und zugleich kraftvoll zu Werke zu gehen. Das leisten Geräte mit Walz- oder Schneidewerkzeug mit 80-120 Umdrehungen pro Minute am besten, während die sogenannten Zentrifugal-Entsafter mit 5.000 – 15.000 Umdrehungen erheblich schneller sind.

Bei zu hohen Umdrehungszahlen wird der Saft mit sehr viel Sauerstoff vermischt. Durch die entstehende Oxidation werden die empfindlichen Vitamine und Enzyme geschädigt und es gehen wertvolle Inhaltsstoffe verloren. Zudem wird das Gerät (und der Saft) meist warm und zerstört so zusätzlich wichtige Enzyme. Also gilt es, darauf zu achten, dass unser Entsafter schonend, langsam und kalt presst. Ein hektisches Temperament, welches viele Vorteile bei unserem Mixer bereit hält, wäre für unseren Entsafter also völlig fehl am Platz.

Qualität hat ihren Preis

Diese ausgefeilte Technik, die in beiden Geräten arbeiten muss, hat natürlich ihren Preis. Und der Markt ist hier vor allem besetzt mit kleineren Spezialanbietern, die oftmals über jahrelange, leidenschaftliche Tüffteleien ihre Produkte entwickelt haben. Man erwirbt also ein absolutes Qualitätsprodukt. Und nicht nur was die Qualität des Produktes selbst betrifft, sondern auch was die Steigerung der eigenen Lebensqualität anbelangt. In diesem Sinne “Zum Wohl”.

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Mix it, Baby!