Lebensfreude in Zeiten der Unsicherheit : Mit kleinen Taten einen großen Unterschied machen

In Zeiten großer Verunsicherung sind es die kleinen Dinge im Leben, die sehr heilsam sein können und die uns allen Widrigkeiten zum Trotz mehr Lebensfreude bereiten. Denn der Krise im Kleinen die Stirn bieten, schafft Freude für sich und andere.
Nicola Fritze
von Nicola Fritze
Mehr Lebensfreude finden© Pexels

Klimawandel, ein unberechenbarer Präsident in den Vereinigten Staaten, Krisen rund um und in Europa… kein Wunder, dass bei vielen die Angst umgeht! Menschen spüren Unsicherheit und machen sich Sorgen um die Zukunft. Niemand ist diesem Gefühl aber machtlos ausgeliefert. Ganz im Gegenteil: mit einer Gegendynamik kann jeder auch etwas sehr Positives für sich und sein Umfeld aus Krisen ziehen.

Tatsächlich nehmen wir in einer zunehmend vernetzten Welt immer mehr Dinge wahr, die uns früher gar nicht so sehr interessiert hätten. Die Wahlen in Nachbarländern sind Titelgeschichten, und wenn ein paar Tausend Kilometer weiter ein Konflikt ausbricht, denkt sich heute keiner mehr: das ist mir egal.

Gut so! Denn am Schluss hängt eben alles mit allem zusammen. Und unser Bewusstsein für das, was in der Welt um uns herum passiert, ist Voraussetzung dafür, dass wir unser Bestes zu einer guten Welt beitragen.

Dem Unheil im Kleinen begegnen

Das gilt natürlich auch im ganz Kleinen. Wir können der schlechten Großwetterlage nämlich auch dann begegnen, wenn wir weder Bundeskanzlerin noch Militärgeneral sind. Einfach indem wir das Unheil um uns herum zum Anlass nehmen, so viel Gutes wie möglich in unserem Einflussbereich zu tun.

Und glücklicherweise passiert das schon. Seit die Krisen und Unsicherheiten zunehmen, beobachte ich in meinem Umfeld, dass meine Familie und Freunde wieder mehr darüber sprechen, was das gute Leben eigentlich ausmacht. Was wirklich wichtig ist. Dann höre ich Worte wie Sinn, Glück, Liebe, Frieden, Zusammenhalt… alles Begriffe, die erst mal groß und schwammig klingen mögen, aber eben viel Kraft in sich tragen.

Dankbarkeit spüren und Besinnen auf das, was das Leben besser macht

Am Schluss geht es einfach darum, dass wir uns auf das besinnen, was das Leben besser macht. Unser eigenes, aber eben vor allem auch das der Menschen um uns herum. Das löst vielleicht keinen Großkonflikt, aber es setzt viele kleine Impulse für eine Welt, die lebenswerter und freudvoller ist.

Oft geht es einfach nur darum, Dankbarkeit zu empfinden. Dankbarkeit für die Stabilität, in der wir leben. Die klare Luft, die wir atmen. Das saubere Leitungswasser, das wir trinken können. Die glatten Straßen, der sichere Alltag, unser großer Wohlstand. All die Dinge, die wir im Alltag als selbstverständlich nehmen, sind tatsächlich alles Wunder. Wundervolle Wunder.

Die kleinen Momente steigern die Lebensfreude

Die Glücksforschung sagt, dass gerade die Dankbarkeit für “Kleinigkeiten” unsere Lebensfreude steigert. Und was bringt noch Glücksgefühle in unsere Leben? Wir erfahren Freude, wenn wir Freude schenken! Im Großen wie im Kleinen: Wer sich zum Beispiel ehrenamtlich engagiert, erkennt schnell, dass man nicht nur den anderen hilft, sondern in Wirklichkeit sich selbst hilft.

Das emotionale Feedback, dass man von Menschen erfährt, tut uns gut, bringt Freude ins Leben, stärkt unser Selbst-Bewusst-Sein und der freiwillige Dienst an der Gemeinschaft bringt das zurück, was viele Menschen vermissen: Sinnhaftigkeit.

Funke für Funke mehr Lebensfreude
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Mehr Lebensfreude durch Freude schenken

Aber auch die Freude, die wir unserem Partner, unseren Kinder, Kollegen, Kunden oder Freunden schenkt uns Lebensfreude. Wenn du etwas Nettes zur Nachbarin sagst. Wenn du auf der Straße einer Person hilfst. Wenn du einem Obdachlosen Geld und ein paar warme Worte schenkst. Wenn du mit anpackst, in der Kita, Schule, im Sportverein oder der Gemeinde.

Diese kleinen Dinge sind das, was unsere Freude am Leben in die Höhe schraubt. Gerade im Abgleich zu großen Krisen – und großer Angst – kann das Kleine im Leben sehr heilsam sein.

In schwierigen Zeiten auf Werte besinnen: Solidarität, Empathie, Mut, Innovation

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Dazu gehört auch, dass wir uns unserer Werte bewusst werden. Wenn die Welt, wie wir sie kennen, in Frage steht – macht es dann nicht Sinn, sich auf das zu besinnen, wofür man einstehen möchte?

Ob Solidarität, Mitmenschlichkeit, Empathie, Mut, Erneuerungsbereitschaft… was auch immer du nennst, kann einen echten Unterschied machen in einer unsicheren Welt. Erst wenn du weißt, wer du bist und wofür du stehst, kannst du einen echten Unterschied im Großen machen. Das braucht manchmal ein bisschen Seelensuche, aber die kann sicher nicht schaden!

Mitgefühl und Empathie sind wichtige Werkzeuge – Erfahre wie du mit Negativität und negativen Menschen umgehen lernst

Zusammenstehen: Ob im Kleinen oder ganz Großen

Am Schluss geht es einfach darum, dass wir in unserem Leben mehr Momente schaffen, in denen das Gefühl entsteht: Wir halten zusammen. Wir kommen gemeinsam gegen diese Krisen an! Wir setzen ein Gegenbeispiel! Wir erzeugen Gegendynamik! Wir stehen füreinander ein, wenn es hart auf hart kommt!

Das kann ein Gefühl sein, dass du in deiner innersten Familie stark machst. Aber es kann auch deinen ganzen Freundeskreis beflügeln, deine Kolleginnen und Kollegen, oder sogar Menschen vor Ort, die du persönlich gar nicht kennst, aber mit Aktionen erreichst.

Neulich habe ich mit einer Frau gesprochen, die eine Bildungsinitiative für Flüchtlinge in ihrer Stadt aufgebaut hat. Sie hatte glasklare Werte, wusste, wofür sie einsteht – und hat ihre wenige Zeit wundervoll eingesetzt. So hat sie eine Positivspirale in Gang gesetzt, die viel mehr Menschen inspiriert hat, als sie jemals hätte persönlich erreichen können.

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Unsere Redakteurin Jutta Echterhoff hat das Freudefunken-Coaching Programm von Nicola Fritze getestet und ist begeistert: “Ein bisschen mehr Lebensfreude ist so einfach zu erreichen, wenn man nur ein paar Stellschräubchen in seinem Leben verändert. Nicola Fritze dreht mit ihrer motivierenden und lebensfrohen Art genau an diesen Schräubchen. Tolle Videos, tolle Übungen – und mehr Spaß am Leben!”

Licht und Gegenlicht – Zuversicht statt Angst in Krisen

Am Schluss geht es einfach darum, den schönen Momenten des Lebens so häufig wie möglich Raum zu geben, sie zu wertschätzen und diese Freude mit anderen zu teilen. Das setzt kleine, positive Funken in Bewegung, die am Ende helfen können, ein sehr warmes, positives Licht zu erzeugen.

Ich glaube: Das ist es, was wir den Krisen am Ende tatsächlich entgegensetzen können. Zuversicht, wo sonst Angst steht. Freude, wo sonst Sorge regiert. Zusammenhalt, wo sonst Misstrauen aufkommt!

Also: Wenn du das Gefühl hast, dass Unsicherheit, Angst und Sorge überhandnehmen, steuere gegen! Schaffe Momente, die dir und Anderen guttun. Übernimm Verantwortung für die kleinen, freudvollen Situationen im Leben, die dir niemand nehmen kann.

Nicola Fritze
Expertin: Nicola Fritze
Nicola Fritze ist eine gefragte Expertin für wirkungsvolle Motivation. Sie begleitet Menschen mit Coachings und Seminaren während Veränderungsprozessen.

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