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Immunsystem stärken durch die Ernährung: 3 Superfoods für das Immunsystem

Gesund bleiben mit einem starken Immunsystem. Dafür braucht man eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Diese Superfoods stärken das Immunsystem.
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von evidero Redaktion
© marilyn barbone - Fotolia.com

Unser Immunsystem vollbringt jedes Jahr, unser ganzes Leben lang, wahre Wunder. Ständig ist unser Körper Einflüssen ausgesetzt, die ihn krank machen können: In der U-Bahn, auf der Arbeit, durch die Kinder oder im Supermarkt. Wir stellen euch drei Superfoods vor, mit denen ihr euer Immunsystem das ganze Jahr über stärken könnt, damit ihr gesund und leistungsfähig bleibt.

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Im Winter sind es Grippe und Erkältung, im Sommer bei vielen der Heuschnupfen, oftmals auch Lebensmittel-Allergien. Unser Immunsystem hat niemals Pause. Es soll zwar für unsere Gesundheit sorgen, kann jedoch nur richtig arbeiten, wenn die richtigen Voraussetzungen gegeben sind. Dazu gehören zum Beispiel ausreichend Schlaf, ausreichend Bewegung und – eben – eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung.

Wer seinem Körper dauerhaft diese Faktoren entzieht, dessen Immunsystem wird irgendwann zu schwach, seine Arbeit zu tun. Das ist ansich nichts neues. Dennoch ist es immer wieder wichtig, das Immunsystem gezielt zu stärken – zum Beispiel, wenn es in der kalten Jahreszeit besonders von Grippeviren bedroht wird.

Wie auch für unsere allgemeine Gesundheit ist für das Immunsystem vor allem eine abwechslungs- und vitalstoffreiche Ernährung wichtig. Wieso? Weil es viele Stoffe gibt, die der Körper nicht selbst herstellen kann und die Körper und Immunsystem zum Funktionieren brauchen. Wir haben euch drei Superfoods herausgesucht, die besonders viele lebenswichtige Bestandteile enthalten und damit dem Immunsystem helfen, uns auch unter Belastung gesund zu halten.

Goji© Marek – Fotolia.com
Goji Beeren aktivieren Abwehrkräfte

1. Mit Goji-Beeren das Immunsystem aufbauen

Goji-Beeren stammen ursprünglich aus Asien, aus China, Tibet und der Mongolei. Sie kommen jedoch auch im Mittelmeer-Raum vor und wachsen sogar in Deutschland – meist jedoch verwildert oder als Zierpflanze.

  • Sie enthalten alle 8 essentiellen Aminosäuren. Essentiell bedeutet, dass wir auf sie angewiesen sind, sie aber nicht selbst herstellen können und also durch die Nahrung aufnehmen müssen.
  • Sie enthalten ebenso eine sehr hohe Menge an Vitaminen. Unter anderem Vitamin A (für die Augen), Vitamin C (noch im getrockneten Zustand so viel, wie sonst meist nur frische Früchte aufweisen) und Vitamin E (ein in Früchten eher seltenes Vitamin).
  • Sie liefern komplexe Kohlenhydrate, die dazu beitragen, dass bestimmte Abwehrzellen aktiviert werden (die T-Lymphozyten). Diese sind wichtig für die Abwehr von Viren und Krebszellen.
  • Besonders gut sind Goji-Beeren auch für die Augen. Sie enthalten seltene Antioxidantien, die zur Grundversorgung gesunder Augen gehören und manchen Augenkrankheiten des Alters vorbeugen können.

Merke: Goji-Beeren sind für das Immunsystem vor allem nützlich, weil sie die Aktivierung von Abwehrzellen unterstützen!

Aronia Beeren© andiafaith – Fotolia.com
Aronia Beeren schützen vor freien Radikalen

2. Aronia-Beeren stärken das Immunsystem

Diese Beeren stammen ursprünglich aus Nord-Amerika und wurden schon von den amerikanischen Ureinwohnern geschätzt. Sie sehen unseren Heidelbeeren sehr ähnlich (die übrigens auch ein tolles Superfood sind), sind jedoch etwas säuerlicher.

  • Sie zeichnen sich vor allem durch ihre überdurchschnittlich große Menge an Polyphenolen aus (eine Art von Antioxidantien). Sie binden freie Radikale und gelten deshalb als entzündungshemmend und krebsvorbeugend.
  • Sie unterstützen den Blutfluss und sie entspannen die Gefäße. Damit sind sie gut für das Herz-Kreislauf-System.
  • Die speziellen Antioxidantien, die in Aronia-Beeren enthalten sind, unterstützen zusätzlich die antioxidativen Wirkungen von Vitaminen.
  • Sie enthalten ebenfalls viele Mineralien wie Zink, Magnesium, Kalium, Kalzium und Eisen, sowie die Vitamine A, B, C, E und K.
  • Sie wirken außerdem antibakteriell und erschweren damit die Ansiedelung von Keimen

Merke: Aronia-Beeren sind für das Immunsystem vor allem nützlich, weil sie überdurchschnittlich viele Antioxidantien enthalten und freie Radikale binden.

Matcha© Grafvision – Fotolia.com
Matcha entgiftet und hilft bei der Wundheilung

3. Matcha-Tee für bessere Abwehrkräfte

Matcha ist ein Grüner Tee, bei dem die Blätter nicht aufgegossen, sondern zermahlen und als Pulver aufgelöst werden. Dadurch werden alle Bestandteile der Teeblätter aufgenommen, sodass diese Tee-Variante intensiver wirkt, als andere. Matcha-Tee hat also dieselbe gesundheitsfördernde Wirkung wie andere Grüntees – jedoch in höherer Konzentration. Auch hat er durch den besonderen Anbau weitere gute Eigenschaften.

  • Matcha-Tee enthält viel Chlorophyll (daher auch die intensive grüne Farbe). Chlorophyll entgiftet, unterstützt die Wundheilung und hilft beim Aufbau neuer Blutzellen
  • Er enthält mehr Koffein als regulärer Grüner Tee oder Schwarztee (allerdings nicht so viel wie Kaffee). Dabei kann das Koffein aufgrund anderer Inhaltsstoffe des Matchas besser aufgenommen werden, ist verträglicher und wirkt länger
  • Auch Antioxidantien in Form von Catechinen sind im Matcha-Tee enthalten
  • Er enthält die Vitamine A, B, C und E
  • Matcha wird als Pulver verarbeitet, daher können seine Inhaltsstoffe leicht aufgenommen werden

Matcha-Pistazien-Nougat

  • 80 g Haselnüsse
  • 80 g Mandeln
  • 50 g ungesalzene Pistazien
  • 1 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Kokosblütenzucker oder Rohrohrzucker
  • 120 g milder Honig
  • 50 ml Wasser
  • 1 TL Vanille
  • 2 TL Matcha Pulver
  1. Eine rechteckige Form mit Backpapier auslegen.
  2. Mandeln und Haselnüsse vorsichtig in einer Pfanne anrösten. Pistazien für circa 2 Minuten hinzufügen. Alles auf einem Teller abkühlen lassen.
  3. Eiweiß mit Salz schlagen. 20 g des Zuckers hinzufügen.
  4. Zucker, Honig und Wasser bei geringer Hitze langsam unter Beobachtung und Rühren in einem Topf erhitzen.
  5. Dann den Sirup langsam in den Eischnee einrühren, nochmal vorsichtig schlagen.
  6. Vanille und Matcha dazugeben. Zum Schluss die Nüsse und Pistazien unterheben. Die Masse ist fertig, wenn sich das Volumen verdoppelt hat.
  7. Das Nougat heiß in die Form gießen. Die Backform auf den Tisch klopfen, um Luftblasen zu entfernen.
  8. Abkühlen lassen und dann für 2 Stunden in den Kühlschrank stellen. Danach in Streifen schneiden.

Merke: Matcha ist für das Immunsystem vor allem nützlich, weil er viel Chlorophyll enthält, das wegen der Pulverform leichter aufgenommen werden kann, als etwa in Blattform.

Unser Tipp: Goji- und Aronia-Beeren kann man getrocknet, als Pulver oder als Saft kaufen. Am gesündesten sind sie natürlich frisch. Matcha-Tee ist eine gute Alternative zum morgendlichen Kaffee.

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