Gesunde Kaki: 5 Gründe, warum du mehr von der orangenen Frucht essen solltest

Kakis sehen aus wie orangene Tomaten. Sie sind aber sehr süß und total köstlich. Aber das exotische Obst kann noch viel mehr.
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von evidero Redaktion
Kaki sind gesund© Gresei - Fotolia.com

Die süße Frucht enthält viel Glukose und versorgt den Körper daher schnell mit neuer Energie. Bereits zwei Kakis können den Tagesbedarf von Vitamin A und C eines Erwachsenen decken. Ursprünglich kommen Kakis aus dem asiatischen Raum, sind aber mittlerweile weit verbreitet.

So helfen Kakis der Gesundheit

Noch immer ist die Kaki einer eher unbekannte Frucht in unseren Breitengraden. Schade! Denn das Winter-Obst hat sehr viele positive Effekte für unsere Gesundheit und dabei schmeckt es auch noch vorzüglich. Vom Geschmack erinnern Kakis leicht an Melone und Aprikose, sie sind also sehr frisch und ein leckerer Snack für zwischendurch. Sie werden ungefähr genauso zubereitet wie Äpfel – man kann sie schälen und das Gehäuse entfernen, jedoch auch mit Schale essen! Kakis eignen sich übrigens auch für herzhafte Rezepte, zum Beispiel für Salat.

1. Kaki schützt die Haut

Kakis enthalten viele Antioxidantien, diese schützen die Haut und beugen vorzeitiger Faltenbildung vor. Ebenfalls enthalten sie viel an Vitamin A, C und B, diese sorgen für die Elastizität und Festigkeit der Haut.

Regelmäßiger Genuss lässt dich strahlender erscheinen und hilft auch bei Hautunreinheiten wie Pickeln.

2. Kaki schützt das Immunsystem

Die Vitamine A, B und C sorgen nicht nur für gesunde Haut, sondern auch für ein gestärktes Immunsystem. Sie reduzieren nämlich die Zerbrechlichkeit der Blutgefäße und erhöhen damit die Widerstandsfähigkeit des Körpers.

3. Kaki hilft dem Darm

Kakis enthalten zweimal mehr Ballaststoffe und Mineralstoffe als Äpfel. Daher sind sie sehr gesund und sehr unterstützend für den Darm.
Der hohe Gehalt an Ballaststoffen ist außerdem gut für die Verdauung und bestens geeignet zur Unterstützung einer Diät.

4. Kaki stärkt die Sehkraft

Kakis enthalten sehr viel Beta-Karotin und Vitamin C. Dies stärkt die Seh-Kraft ungemein. Beta-Karotin wird im Körper in Vitamin A umgewandelt. Dabei wird das Zellwachstum reguliert und die Reaktionen des Immunsystems gesteuert.

Kakis haben aber auch schon einen Eigenanteil an Vitamin A, was zu einer noch besseren Sehkraft beträgt.

5. Kaki unterstützt die Organe

Kakis sind reich an Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen und andere Nährstoffen. Diese vielen Nährstoffe sorgen dafür, dass die Organe gut und gesund arbeiten können. Kakis sind also ein kleiner Alleskönner.

Mit Kakis kochen und backen

Natürlich eignet sich Kaki aufgrund ihrer Süße auch hervorragend für Süßspeisen, zum Beispiel für Crepes oder ein Frucht-Salsa. So kannst du naschen und gleichzeitig von der großen Menge Vitamin C profitieren. Beim Kauf solltest du darauf achten, dass die Kaki noch nicht zu weich ist, denn sie bekommt sehr leicht Druckstellen und wird matschig. Wenn sie noch etwas zu hart ist, kannst du sie zuhause nachreifen lassen.

Außerdem sind Kakis eine gute Zutat für Smoothies, da sie eine sehr cremige Konsistenz erhalten, wenn man sie püriert. Probiere doch einmal diesen hier:

Kurkuma-Kaki Smoothie

  • 1 reife Kaki
  • 1 cm frischen Kurkuma
  • 250 ml Mandelmilch (oder andere Milch der Wahl)
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Spritzer Limettensaft
  • gehackte Mandeln

1. Alle Zutaten, bis auf die gehackten Mandeln, in einen Mixer geben und glatt pürieren. Sollte der Smoothie zu dick sein, etwas Wasser, Orangensaft oder mehr Mandelmilch dazugeben.

2. Den Smoothie in Gläser füllen, mit den gehackten Mandeln bestreuen und genießen.

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